Startseite / Gipserei / Nassputz

Nassputz

Nassputz innen und aussen - vom kleinen Ausflicken bis zum kompletten Neuaufbau. Unser Gipserteam bringt Kalk-, Gips- und Kompaktputze fachgerecht auf, abgestimmt auf den jeweiligen Untergrund und Einsatzort.

  • Innenputz - Neuaufbau oder Ausbesserung nach Rissen und Schäden
  • Aussenputz - als Teil einer Fassadensanierung
  • Abrieb & Glätten - für die gewünschte Oberflächenstruktur
  • Für Altbauten geeignet - atmungsaktive Putzsysteme

Nassputz-Projekt anfragen

Leistung
Nassputz innen & aussen
Abteilung
Gipserei
Häufige Fragen

Nassputz - kurz erklärt

Was ist der Unterschied zwischen Nassputz und Trockenbau?

Es sind keine Alternativen, sondern zwei Arbeitsschritte, die sich meist ergänzen. Trockenbau beschreibt den Wandaufbau: vorgefertigte Platten auf einer Ständerkonstruktion. Nassputz ist die Oberflächenbearbeitung, die im Normalfall darauf folgt - genauso wie auf gemauertem Untergrund. Wir führen beides selbst aus, in einem durchgehenden Ablauf.

Eignet sich Nassputz für Altbauten?

Ja, sogar besonders gut - viele historische Wände sind auf einen atmungsaktiven Putzaufbau angewiesen. Wir stimmen den Putz auf den vorhandenen Untergrund ab.

Wie lange muss Nassputz trocknen, bevor gestrichen wird?

Je nach Putzart und Schichtdicke einige Tage bis wenige Wochen. Wir planen das im Bauprogramm mit der Malerabteilung ab, damit kein Leerlauf entsteht.

← Zur Gipserei-Übersicht

Aus unseren Projekten

So sieht das in der Praxis aus

Fertig verputzte Wände und Decken, Neubau Haldenweg Muri
Fertig verputzte Wände und Decken, Neubau Haldenweg Muri
Verputzte Innenwände nach der Gesamtrenovation, Einfamilienhaus Ferenbalm
Verputzte Innenwände nach der Gesamtrenovation, Einfamilienhaus Ferenbalm
Glatte Putzoberflächen im Innenausbau, Neubau Haldenweg Muri
Glatte Putzoberflächen im Innenausbau, Neubau Haldenweg Muri
Ablauf

So läuft es ab

  • Untergrund beurteilen – Saugfähigkeit, Festigkeit, Feuchtigkeit und Altbeschichtungen bestimmen, welches Putzsystem überhaupt in Frage kommt.
  • Vorbereiten – Lose Stellen entfernen, Risse öffnen und schliessen, Haftbrücke oder Grundierung auftragen.
  • Putz aufbringen – Kalk-, Gips- oder Kompaktputz, je nach Raum und Anforderung – im Bad anders als im Wohnzimmer, im Altbau anders als im Neubau.
  • Oberfläche gestalten – Abrieb in der gewünschten Körnung, geglättet oder als Weissputz – das bestimmt die spätere Optik massgeblich.
  • Trocknen lassen – Wir planen die Trocknungszeit im Bauprogramm ein, damit die Malerei nicht auf zu feuchten Putz streicht.
Besonders im Altbau

Warum der richtige Putz zählt

Historische Mauern brauchen einen Aufbau, der Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben kann. Ein zu dichtes, modernes System kann dazu führen, dass Feuchtigkeit in der Wand eingeschlossen wird – mit Schäden, die erst Jahre später sichtbar werden.

Bern hat viel Altbausubstanz, und wir arbeiten seit 2010 damit. Deshalb prüfen wir vor jedem Auftrag, was auf der Wand schon drauf ist – und empfehlen das System, das dazu passt, nicht das, was am schnellsten geht.

Qualitätsstufen Q1–Q4: Sie legen fest, wie fein die Oberfläche gespachtelt und abgezogen wird. Q1 reicht für Flächen, die später verkleidet werden. Q2 ist der Standard für normale Anstriche und Tapeten. Q3 für glatte Anstriche mit höherem Anspruch. Q4 ist die höchste Stufe – nötig bei glänzenden Farben oder wenn Licht flach über die Wand fällt. Wir sagen Ihnen vorab, welche Stufe Ihr Vorhaben wirklich braucht.
Nassputz und Trockenbau gehören zusammen: Trockenbau bestimmt den Wandaufbau, Nassputz die Oberfläche darauf. Auf eine neue Ständerwand kommt in der Regel ebenso Putz wie auf gemauertes Mauerwerk – erst dadurch entsteht die durchgehende, gleichmässige Fläche. Weil beide Schritte bei uns im selben Team liegen, gibt es dazwischen keine Schnittstelle und keinen Terminverlust.

Offerte innert 48 Stunden

Kostenlos, unverbindlich und mit Festpreis – Besichtigung auf Wunsch.

Offerte anfordern 031 971 88 66